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    <title>Wiener Gugelhupf : Rubrik:mit Wiener Küche</title>
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    <dc:publisher>Gugelhupf</dc:publisher>
    <dc:creator>Gugelhupf</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-22T17:34:59Z</dc:date>
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    <title>Wiener Gugelhupf</title>
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    <title>Landstraßer Markt - Das Ende</title>
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    <description>Überraschend und entgegen früherer Aussagen hat die Wiener SPÖ das Ende des Landstraßer Marktes beschlossen. Grund: der &lt;b&gt;Landstraßer Markt&lt;/b&gt; ist unwirtschaftlich und 20 Millionen Euro müssten in die Sanierung investiert werden.&lt;br /&gt;
Was sagen die anderen dazu? Alle Parteien sind gegen eine Schließung. Die ÖVP hat dafür eine Website eingerichtet (www.rettet-die-markthalle.at). Hier kann man sich in eine Unterschriftenliste für die Erhaltung des Landstraßer Marktes eintragen. Dass die ÖVP ein Herz für das Kleinunternehmertum und gelebte Integration entdeckt hat, kann ich leider nicht glauben und verzichte. Dagegen ist auch die FPÖ. Die Grünen bedauern und nutzen den Anlass um einige Pressemitteilung zu veröffentlichen. Dabei zeigen sie ihre Bobo-Zähne und ich kann mir vorstellen wie Häupl und BAI der Angstschweiß ausbricht.&lt;br /&gt;
Die KPÖ diskutiert wahrscheinlich noch intern, ob man sich für eine Fleisch-Markthalle unter Berücksichtigung globaler Zusammenhänge einsetzen kann.&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskammer ist auch dagegen und verspricht Unterstützung bei der Suche nach Ersatz-Standorten für die Standler.&lt;br /&gt;
&quot;&lt;cite&gt;Die Markthalle ist ja nicht gerade der schönste Ort von Wien&lt;/cite&gt;&quot;, sagt Planungsstadtrat Rudolf Schicker. &quot;Dafür aber absolut Schnösel-sicher&quot;, sage ich.&lt;br /&gt;
Also, Ende des Jahres ist Schluss mit dem Landstraßer Markt. Meine Empfehlung: Genießen Sie die einzigartige Atmosphäre solange es geht. Beste Zeit ist Samstag vormittag. Sie werden staunen wieviel Wurst ein Mensch kaufen kann.&lt;br /&gt;
Aufkommende Depressionen sehe ich bei den Steak- und Tafelspitz-Essern. Aber den Miedler wird es weiterhin geben, das Gegenteil würde mein Vorstellungsvermögen übersteigen.&lt;br /&gt;
Den Landstraßer Meckerern sei frei nach Molterer gesagt: Das Budget ist kein Bankomat, den man im Himmel befüllt und auf der Erde ausschüttet, schon eher ein Bankomat, den man in Wien befüllt und in Rothneusiedl ausschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
paradisi.de - Das Infoportal rund um Lifestyle, &lt;a href=&quot;http://www.paradisi.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Gesundheit und Wellness&quot;&gt;Gesundheit und Wellness&lt;/a&gt; | Hier gibt es Bilder vom Naschmarkt und andere &lt;a href=&quot;http://www.wege-zum-urlaub.de/Staedte-Reisen/Wien/Fotos.html&quot; title=&quot;Fotos von Wien&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fotos von Wien&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Gugelhupf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/topics/mit+Wiener+K%C3%BCche&quot;&gt;mit Wiener Küche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Gugelhupf</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-21T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gugelhupf.twoday.net/stories/2639739/">
    <title>Blaue Bohnen für Arbeitslose</title>
    <link>http://gugelhupf.twoday.net/stories/2639739/</link>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;img title=&quot;Bohnen abgeschmalzene&quot; height=&quot;289&quot; alt=&quot;Bohnen abgeschmalzene&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gugelhupf/images/Bohnen-abgeschmalzene.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir eröffnen heute eine neue Rezept-Reihe speziell für Arbeitslose, Kombilohn-Empfänger und 2-Euro-Pflegepersonal: Kein Geld und trotzdem Essen wie Elsner in Frankreich.&lt;br /&gt;
Heute: Abgeschmalzene blaue Bohnen nach steirischer Art mit grünem Salat.&lt;br /&gt;
Wir verwenden dazu &lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/stories/2639642/&quot;&gt;blaue Bohnen&lt;/a&gt; aus eigenem Anbau. Die blauen Bohnen waschen, die Zipfeln an den Enden entfernen und in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Die blauen Bohnen mit etwas Kümmel und frischem Bohnenkraut weichkochen. Jetzt haben wir grüne Bohnen.&lt;br /&gt;
In einer Pfanne 40 g Butter schmelzen, aber nicht zu heiß werden lassen. Semmelbrösel einstreuen, sodass die gesamte Butter aufgesaugt wird, aber jede Brösel etwas Butter abbekommt.. Die Brösel goldgelb anrösten. Die abgegossenen Bohnen dazugeben, salzen, pfeffern, durchmischen. 10 Minuten mit Deckel ziehen lassen.&lt;br /&gt;
Dazu gibt es &lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/stories/2543195/&quot;&gt;Grünen Salat&lt;/a&gt;. Möglichst Bohnen und Salat auf einem Teller servieren. Die Bohnen-Salat-Grenze ist der Hit.</description>
    <dc:creator>Gugelhupf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/topics/mit+Wiener+K%C3%BCche&quot;&gt;mit Wiener Küche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gugelhupf</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-20T20:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gugelhupf.twoday.net/stories/2560285/">
    <title>Die AOG-Formel</title>
    <link>http://gugelhupf.twoday.net/stories/2560285/</link>
    <description>Mit der AOG-Formel können Sie berechnen, wie weit der Koch für Augen und Ohren anstatt für Gaumen und Nase kocht.&lt;br /&gt;
Bei einem Ergebnis über 1000 ist Vorsicht geboten, bei einem Ergebnis über 10000 sofort flüchten und gegebenenfalls den Weg freischießen. Bei einem Ergebnis über 20000 aufpassen, dass Sie auf der Flucht nicht über einen Politiker oder eine Promi-Koksnase stolpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E = (F&lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;t&lt;/span&gt; - F&lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;g&lt;/span&gt;) * A&lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;n&lt;/span&gt; * (1 + A &lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;a&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E: Ergebnis&lt;br /&gt;
F&lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;t&lt;/span&gt;: Fläche des Tellers&lt;br /&gt;
F&lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;g&lt;/span&gt;: Fläche des Gerichts&lt;br /&gt;
A&lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;n&lt;/span&gt;: Anzahl der Wörter im Namen des Gerichts (ohne Beilagen)&lt;br /&gt;
A &lt;span style=&quot;vertical-align: sub;&quot;&gt;a&lt;/span&gt;: Häufigkeit des Vorkommens des Wortes &quot;auf&quot; im Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
Der Name des Gerichts: Geschichtete Medaillons vom Milch-Lamm in Ciabatta-Mantel auf kaltem Fenchel-Schaum&lt;br /&gt;
Der Teller: Durchmesser 38 cm&lt;br /&gt;
Die Größe des Gerichts: 6 x 4 cm, der Schaum zählt nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E = (1134 - 24) * 12 * (1 + 1) = 26640&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 2:&lt;br /&gt;
Der Name des Gerichts: Wiener Schnitzel mit Reis und Gurkensalat&lt;br /&gt;
Der Teller: Durchmesser 25 cm&lt;br /&gt;
Die Größe des Gerichts: 22 x 12 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E = (491 - 264) * 2 * (1) = 454</description>
    <dc:creator>Gugelhupf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/topics/mit+Wiener+K%C3%BCche&quot;&gt;mit Wiener Küche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gugelhupf</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-21T20:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gugelhupf.twoday.net/stories/2551125/">
    <title>Der Fernsehkoch und die AOG-Formel</title>
    <link>http://gugelhupf.twoday.net/stories/2551125/</link>
    <description>Jeder Fernsehsender leistet sich mittlerweile einen &lt;b&gt;Fernsehkoch&lt;/b&gt;. Showkochen, Kochduelle und Kochen mit Promis begeistern die Hausfrau beim nachmittäglichen Bügeln. Der Fernsehkoch muss jeden Tag ein sensationelles noch nie dagewesenes Rezept aus seiner Kochmütze zaubern. Wen interessiert schon Rindsgulasch mit Semmelknödeln? Einzigartige Kochrezepte brauchen auch einzigartige Namen und die werden immer länger.&lt;br /&gt;
Es liegt in der Natur der Sache, dass ein Fernsehkoch für Auge und Ohr kochen muss und nicht für Gaumen und Nase. Der Fernsehkoch praktiziert &quot;dekoratives Kochen&quot; mit unglaublichen Zutaten-Kombinationen.&lt;br /&gt;
Leider übernehmen die wirklichen Köche eine Menge Unsinn vom &lt;b&gt;Fernsehkoch&lt;/b&gt;. Wir bekommen blanchierte grüne Bohnen oder Spargel im Restaurant, weil das schöner aussieht als gare Bohnen oder Spargel. Haaalloooo Fernsehkoch! Diese Gemüsesorten müssen gar sein, sonst schmecken sie nach nichts und sind sogar ungesund. Wir bekommen 2 halbe Kartoffelchen als Beilage, weil es so schön aussieht. Der Fernsehkoch ist schuld, dass wir auf der Speisekarte &quot;Geschichtete Medaillons vom Milch-Lamm in Ciabatta-Mantel auf kaltem Fenchel-Schaum&quot; finden. Insbesondere die in Mode gekommenen &quot;Auf&quot;-Gerichte bedeuten selten Gutes. Der Fernsehkoch zeigt uns Heiß auf Kalt, Knusprig auf Wässrig, Saugfähig auf Flüssig, Rot auf Gelb und Gelb auf Grün. Alles Matsch mit heißer Luft.&lt;br /&gt;
Gott sei Dank gibt es jetzt die Augen-Ohren-Gourmet-Formel (AOGF) und das gratis für alle Gugelhupf-Abonnenten. Mit der AOGF decken Sie schonungslos auf, ob ein Fernsehkoch einen wirklichen Koch spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zur &lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/stories/2560285/&quot;&gt;Fernsehkoch-AOG-Formel&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Gugelhupf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/topics/mit+Wiener+K%C3%BCche&quot;&gt;mit Wiener Küche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gugelhupf</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gugelhupf.twoday.net/stories/2542846/">
    <title>Warnung: Häupl-Salat in Wien</title>
    <link>http://gugelhupf.twoday.net/stories/2542846/</link>
    <description>Freunde des &lt;b&gt;Häupl&lt;/b&gt; Salats haben es in Wien schwer. Frischer Häupl Salat (Kopfsalat, grüner Salat, Blattsalat) ist ja im Sommer sehr lecker, wenn er nicht nach Wiener Art zubereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung nach Wiener Tradition:&lt;br /&gt;
Einen Butter-Häupl ca. 1 Woche gut anwelken lassen. Die 8 äußeren Blätter des Butter-Häupl abziehen und den Rest wegwerfen. Blätter waschen und nicht teilen. &lt;br /&gt;
Das Dressing für &lt;b&gt;Häupl&lt;/b&gt;-Salate (Wiener Art): 1 Teelöffel Zucker, 1 Prise Salz, 1 Teelöffel Hesperidenessig, 1 Esslöffel Tafelöl, 1/8 Liter Wasser. Dieses Dressing über die Salatblätter gießen und 2 Stunden stehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Häupl-Salate werden leider immer noch serviert, sind natürlich völlig ungenießbar und sollten vom Wiener Bürgermeister verboten werden.&lt;br /&gt;
Die Köche, die solche Häupl-Salate herstellen sollten 4 Wochen lang in Hessen essen müssen. Das ist zwar eine drakonische Strafe, allerdings mit einem echten Abschreckungeffekt.&lt;br /&gt;
Auch die Ausländer helfen uns beim Häupl-Salat nicht weiter. Italiener, Griechen, Türken, Asiaten, etc. bringen auch keinen brauchbaren Häupl-Salat auf den Tisch.&lt;br /&gt;
Wer auf Nummer sicher gehen will, macht den Häupl-Salat selber und isst zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man knackigen Kraut-Häupl zubereitet, erfahren Sie &lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/stories/2543195/&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Gugelhupf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gugelhupf.twoday.net/topics/mit+Wiener+K%C3%BCche&quot;&gt;mit Wiener Küche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gugelhupf</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-17T18:41:00Z</dc:date>
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